Die Margin kann kompliziert wirken, bis man erkennt, dass es sich lediglich um eine Sicherheitsleistung handelt. Wenn Sie eine Forex-Position eröffnen, hält Ihr Broker einen kleinen Teil des gesamten Handelswerts zurück. Dies ist das Geld, das den von Ihnen genutzten Hebel absichert. Der Rest des Handelswerts ist ein Engagement und keine Barauszahlung.
Viele Trader lernen die Margin zusammen mit den ersten Konzepten im Forex-Handel, da beide eng miteinander verknüpft sind. Sobald Sie verstehen, wie der Hebel mit der Margin interagiert, wird die Wahl der Positionsgrößen viel einfacher.
Die allgemeine Formel, die die meisten Broker verwenden, ist einfach:
Erforderliche Margin = (Handelsgröße ÷ Hebel)
Die Handelsgröße wird in Einheiten gemessen. Zum Beispiel entsprechen 0,10 Lot im Forex-Handel 10.000 Einheiten der Basiswährung. Der Hebel zeigt an, wie viel Engagement Sie im Vergleich zu Ihrer Einlage kontrollieren können.
Hier ist ein kurzes Beispiel:
Wenn Sie eine Position von 10.000 Einheiten mit einem Hebel von 1:30 eröffnen: 10.000 ÷ 30 = 333,33 Einheiten erforderliche Margin.
Ihre Plattform rechnet diesen Betrag bei Bedarf in Ihre Kontowährung um.
Currency pairs can change the margin required because not all trades are calculated in the same currency. Some pairs use euros, others use pounds, dollars, yen, or something else entirely. Your platform handles the conversion automatically, but it is useful to understand why the amount sometimes looks different from one pair to another.
Here is the general idea:
For example, a trade on EUR/USD begins in euros, while a trade on GBP/JPY begins in pounds. The conversion into your account currency is what creates the slight differences you may notice.
This is one reason traders often practise first using a demo account, so they can see how margin behaves without any pressure.
Die Standardberechnung ist die Handelsgröße geteilt durch die leverage. Dies ergibt die margin, die zur Eröffnung des Trades erforderlich ist.
Das bedeutet, dass Sie 30 Dollar benötigen, um die Position zu eröffnen. Das verbleibende Exposure ergibt sich aus dem leverage.
Mit einem 1:500 leverage kontrollieren Sie 500 Dollar Exposure für jeden 1 Dollar margin. Dies erfordert nur sehr wenig margin, birgt jedoch ein deutlich höheres Risiko.
Sehr riskant. Der Preis muss sich nur geringfügig bewegen, damit Gewinne oder Verluste im Verhältnis zu Ihrem Kontostand groß werden.